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Ihr Cold-War-Administratorenteam
Der Osten-Entdecke wo Du lebst ( DDR-Geheimaktion Aufrüstung )
Der Osten-Entdecke wo Du lebst ( DDR-Geheimaktion Aufrüstung )
Guten Abend zusammen,
ich hoffe dass es noch nicht zu Spät ist, hierauf Aufmerksam zu machen, aber meine Einkleidung für den Job hat ein bisschen länger gedauert.
Auf dem Sender MDR, um 20.45 am 30.03.2010. wird mit dem Titel ausgestrahlt, " Der Osten- Entdecke wo Du lebst ".
Teil 3: DDR- Geheimaktion Aufrüstung, Dauer 30. Min
1958/59 stationierte die Sowjetunion Atomraketen knapp 100 Kilometer nördlich von Berlin, in einem Industriegebiet bei Oschatz.
Ich glaube , das es sehr interessant sein wird, weil wir ja in der letzten Zeit, Berichte über militärische Anlagen der ehemaligen DDR hatten und dieses wohl sehr Unbekannt ist.
ich hatte leider das Pech, das der Sender erstmal wieder eingepeilt werden mußte und konnte nur noch die letzten 5 Minuten sehen.
Der Bericht wird am Donnerstag den 1. April wiederholt, um 9.30 Uhr auf dem gleichen Sender.
Am Dienstag den 6. April um 20.45 Uhr MDR, folgt die Fortsetzung und der letzte Teil der Dokumentation.
Titel: Atomwaffenlager DDR- Mit neuen Details und Dokumenten bietet Robert Burdy, Einblicke in die Gefährdung von BRD und DDR als Atomkriegsschauplatz
Angaben ohne Gewähr laut TV-Hören und Sehen.
Da gibt es bestimmt einiges neues zu sehen, bzw. das man mehr über die Anweisungen der anderen Truppen und den Anlagen erfahren kann.
Guten Abend zusammen,
ich hoffe dass es noch nicht zu Spät ist, hierauf Aufmerksam zu machen, aber meine Einkleidung für den Job hat ein bisschen länger gedauert. Auf dem Sender MDR, um 20.45 am 30.03.2010. wird mit dem Titel ausgestrahlt, " Der Osten- Entdecke wo Du lebst ". Teil 3: DDR- Geheimaktion Aufrüstung, Dauer 30. Min 1958/59 stationierte die Sowjetunion Atomraketen knapp 100 Kilometer nördlich von Berlin, in einem Industriegebiet bei Oschatz.
Ich glaube , das es sehr interessant sein wird, weil wir ja in der letzten Zeit, Berichte über militärische Anlagen der ehemaligen DDR hatten und dieses wohl sehr Unbekannt ist.
Gruß Horner ( Beagle )
Hallo Horner!
Vielen Dank für deine MDR/TV-Info von gestern-abend! Konnte den Bericht komplett sehen! War alles recht informativ, wobei ich nicht verstehe, auf welcher Basis R. Burdy behaupten kann: "dass die Chefs der damaligen DDR- Führung absolut nichts über die Stationierung der sowjetischen Nuklear Raketen wußten...?!" Also da behaupte ich mal genau das Gegenteil, daß nämlich die DDR- Führung durchaus und aufs Gramm genau wusste, was da vor ihrer Haustür, (im eigenen Land!), in Sachen Raketenstationierung abging! Nicht umsonst hatte die DDR einen excellenten Auslands-, als eben auch Inlands- Geheim-/Aufklärungsdienst!
Gruß Scaleon
so, jetzt habe ich lange genug in den I-Net Seiten herum geblättert, um endlich etwas gegen die " Unwissenheit der nuclearen Aufrüstung der ehemaligen DDR - Führung " wie es Robert Burdy in der Dokumentation darstellt.
Der Titel lautet " Geheimoperation Fürstenberg " worin erklärt wird, das schon im jahre 1959, 80 Kilometer nördlich von Berlin erstaunliches Material die Ladeflächen der Transportfahrzeuge verließen.
Ich kann mir bei meinen besten Willen, nicht mit Robert Burdy Meinung in Einkunft zu kommen, denn sonst wären die hohen Herren eher Marionetten der Sowjetunion gewesen.
Aber lest mal selbst und lasst dann eure Meinung darüber aus!!!
ich denke mal das die Sowjets den Herren Ulbricht und Honecker genausowenig Details über die nukleare Aufrüstung im eigenen Land mitteilte, wie auch die US-Streitkräfte bzw. Briten der Regierung in Bonn.
Wir hatten das Thema, zumindest was die Bundeswehr betrifft schon einmal hier im Forum angesprochen. Die Bundeswehr wusste ja nichtmals was in Ihren eigenen Sonderwaffenlagern genau lagerte. Ich gehe mal stark davon aus das die Herren vom BMVg in Bonn genausowenig Details vom DoD erhalten haben.
Sonderwaffenlager Fischbach bei Dahn
Interessengemeinschaft „Area 1" militärgeschichtlicher Verein e.V. www.ig-area-one.de
Ist zwar ziemlich unproduktiv, aber ich schließe mich der Meinung von Firefighter an.
Die Russen waren so eingekapselt in der "DDR", da kann man davon ausgehen, daß Moskau
bestimmt nicht verraten hat, was da so alles stationiert wurde. Man darf nicht vergessen, daß in den Planspielen der Großmächte Deutschland als Schlachtfeld vorgesehen war. Und was hat man nach Abzug der Truppen auf den alten Kasernengeländen an Schadstoffen gefunden? Hat auch keiner in der "DDR" etwas von gewußt und die Truppen aus den befreundeten Bruderstaaten haben sich einen Dreck um ihren Dreck geschert.
Aber wir hatten wenigstens ein Wissen der Waffen, so mit würde doch alles wie ein Schattenspiel gewesen sein, der gleichen mal war?
Denn wo , etwas war, wie viel, wurde auch nicht gesagt.
Aber wie kommt es aus anderen Dokus. das die Führung nicht dieser bestens Informiert war?
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