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heute Abend um 20.45 im Sender des MDR, eine Doku. ( hoffentlich können einige diesen Empfangen, ich nähmlich nicht ) über ein großes militärisches Unglück in der ehemaligen DDR.
1977 explodierte ein Munitionslager der Roten Armee in Brandenburg-Dannenwalde. Reporter M.Erler geht auf Spurensuche um Licht in diesen Fall zu bringen. Erstsendung war im Jahre 2007.
dies ist mein erster Post hier und wollt mich dann auch mal kurz vorstellen: Ich bin Boris und komme aus einem kleinen Dorf in unmittelbarer Nähe von Ramstein. Bin hier schon eine ganze Weile sehr interessiert am Mitlesen und nun kann ich (denke ich jedenfalls) auch mal was sinnvolles zu dem tollen Forum beitragen:
Habe den Bericht heute abend nicht gesehen, aber ich denke das ist der gleiche der auch bei youtube zu sehen ist. Hier mal der Link zu Teil 1 von 3:
ja, es ist dieser Beitrag, habe ihn gerade verglichen mit den Filmszenen.
Mein Kumpel Falk war so nett und hat mir die Doku auf VHS aufgenommen.
Trotzdem, das muss ein absolutes Höllenszenario gewesen sein. In dem gesamten Umkreis kann man heute noch hochbriesantes an Katuschas finden.
Ist nur eigenartig, das die ganzen Bewohner des Umlandes, Behörden und sonstige Eingeweihte eine 40Jährige Schweigepflicht zu vollziehen haben.
Warum dieser Schleier des Schweigens?
Habs mir auch grad mal angeschaut. Wenn ich richtig verstanden habe, lagerten dort sogar Nuklearsprengköppe in unmittelbarer Nähe??
Und der Blitz ist in eine Kiste Katjuschas rein, die im Freien stand?? Da frage ich mich, was in der "Zone" noch so alles abging. Wie es schien, herrschte blankes Chaos bei den Sowjets. Als wenn man keine Notfallpläne in der Schublade hatte. Aber Tschernobyl lief nicht anders unorganisiert ab, wenn ich mich recht entsinne.
Mit den 40 Jahren versuchen die Russen wohl ihr Gesicht zu wahren, bis Gras über die Sache gewachsen ist. Mittlerweile ist ja schon viel Gras gewachsen, aber die Anwohner und die noch nicht gefundene Munition werden noch über die 40 Jahre hinaus daran erinnern.
Bis neulich...
At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum.
Wegen meiner Grippe berichte ich erst jetzt am 18.11.09, aber was ich bei N-TV gesehen habe, bekomme ich wieder Schüttelfrost.
Kaum war der Bericht von Dannenwalde abgespielt, ereignete sich bei einem Grossbrand am 14.11.09 in einer Munitionsbeseitungsanlage der russischen Marine bei Uljanowsk a.d. Wolga eine schwere Explosion.
Hier wurden 2 Menschen getötet und 44 Menschen verletzt.
Es sollen hier Mienen, Torpedos und Bomben gelagert worden sein und das detonieren soll die ganze Nacht gedauert haben.
So wie das aus dem Fernsehbericht zu entnehmen war, ist wohl das ganze Depot in die Luft geflogen.
Genaueres ist unter www.n-tv/panorama/Tote-und-Verletzte-bei Grossbrand-article58951 htmlzu sehen.
Diesmal konnte dieser als Unfall betittelte Vorfall, nicht getarnt werden, wer weis was noch anderes hier lagerte?
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