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Vielleicht sollte man sich mal mit der Bedeutung des Verbs "sudeln" beschäftigen, um eventuell zu ergründen wer den Namen"Sudel-EDE" lancierte?
Schnitzler selber kannte diese Bezeichnung.Als Abtrünniger seiner Kaste,mit Einblick in schmutzigste politische Ränkespiele(selbst in der eigenen Familie),war ihm klar als"Nestbeschmutzer" zu gelten.Die politische Arbeit/Auseinandersetzung mit den Westmedien,betrachtete er selber als "im Mediendreck wühlen" und aktuell im Vergleich der Gesellschaftssysteme "hochzukochen"....
Vielleicht das Körnchen Anerkennung?
DAZU:
su|deln (sw) Die erste Silbe ist verw. mit sieden u. bedeutete »sieden, kochen«, das zweite gehört zu Sudel u. bedeutete »beschmutzen, im Schmutz wühlen«] (ugs. abwertend): Mit etw. Flüssigem, Breiigem, Nassem so umgehen, dass Schmutz entsteht, Dinge beschmutzt werden.
Für Flüssiges,Breiiges,Nassem haben wir ja noch ein viel derberes Wort in der deutschen Sprache zur Verfügung.
Gruss Traveller
Zuletzt geändert von Traveller; 29.08.2007, 11:00.
das mag durchaus sein, kommt aber drauf an von welcher Seite man es betrachtet
ich mochte Ihn nun wirklich nicht!!!
aber wovor ich Hochachtung habe ist die Tatsache, das er auch nach der polit.Wende zu seiner Überzeugung (auch wenn ich diese nicht teile)stand
ich glaub FEK hat`s schon so geschrieben
auch wenn ich rot und braun nicht mag, sind mir doch die Vertreter der beiden polit.Richtungen lieber, die zu Ihrer Meinung stehen als die Millionen Arschlöcher die heute behaupten nie in der SED oder NSDAP gewesen zu sein.
Den Namen "Sudel-Ede" habe ich zu DDR Zeiten nicht gekannt. Habe ihn zum ersten Mal in einem Biermann (Sudel-Biermann) Konzert gehört. Heute wird er von vielen insbesondere Jugendlichen übernommen, die damit nichts als Inkompetenz und unkritischen Opportunismus unter Beweis stellen.
Zum "Schwarzen Kanal": Natürlich war er einseitig und polemisch, wie so vieles damals und heute. Trotzdem wurden in dieser Sendung in aller Deutlichkeit Wahrheiten ausgesprochen derer es auch heute noch bedürfte. Ich nenne da als Beispiel mal den amerikanischen Völkermord in Vietnam und dessen Unterstützung durch die politischen Institutionen der BRD.
Wenn es heute in Youtube fast alles gibt, aber dort und nirgendwo Aufzeichnungen des "Schwarzen Kanals", dann kann das nicht zufällig sein. Dieser angebliche "Sudelede" (warum so viel Haß wenn er nur lächerlich war?) sagte Wahrheiten, vor denen man auch heute noch Angst hat.
Im Sommer von 1987 habe ich einen 4-wcohigen Sprachintensivkurs Deutsch gefolgt an der Hochschule für Ökonomie "Bruno Leuschner" in Berlin-Karlshorst. Als ich abends beim Fernsehen sagte, ich möchte mal "Den Schwarzen Kanal" sehen, war die durchschnittliche Reaktion der uns betreuenden Studenten (alle soviel ich weiss SED/FDJ Mitglied) "Oh nein... können wir uns nicht was interessanteres anschauen?"
Dennoch wurde mich gestattet, die Sendung zu sehen ;-). Mir ist beigeblieben das es als "Blick von der anderen Seite" interessant war, aber derart übertrieben und propagandistisch dass es einfach lächerlich wirkte, und nach eine Weile einfach irritierte.
Walter Zed
1983-84 Sani beim 41 Tankbataljon "Regiment Huzaren Prins Alexander" (NL) in Bergen-Hohne.
Es gab im Fernsehen eine Sendung über KEvS. Da meinten einige Damen, er sei ein sehr netter und zuvorkommender Mensch gewesen, der höfliche Umgangsformen hatte und sich nie in den Vordergrund drängte.
Wenn er Wahrheiten sagte, die auch heute keiner hören will, erinnere ich mich an einen schwer bewachten Mann bis weit nach Ende des Krieges, der nie die Chance hatte, sein Wissen über das, was bei uns vor '45 stattfand, zu erzählen. (nur mal so als Analogie).
...Jahre später...
Ich habe die Sendung seinerzeit nur zur Belustigung geguckt. Am Ende schien er mir, eine tragische Figur geworden zu sein.
Die Biographie von "Ede" ist aber durchaus bemerkenswert: http://sk.dra.de/grape/seite4.htm
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