Waffen bei der Militärseelsorge?

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  • Nemere
    Cold Warrior
    • 12.06.2008
    • 3286

    #1

    Waffen bei der Militärseelsorge?

    Bisher ging ich davon aus, dass es bei der Militärseelsorge außer dem rhetorischen Geschick des Pfarrers nur Weihwasserwedel und sonstige liturgische Geräte als Waffen gibt. Bei dem jüngsten Fundstück, das ich im Internet gemacht habe, bin ich mir nicht mehr so sicher. Wahrscheinlich gilt auch so ein Gerät nach den neuesten Verrücktheiten des Waffengesetzes als extrem gefährlich.
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    Zuletzt geändert von Nemere; 12.02.2023, 12:44.
  • uraken
    Cold Warrior
    • 27.09.2008
    • 868

    #2
    So etwas habe ich seit ich 12 war fast immer in der Tasche ...

    Kommentar

    • Malefiz
      Cold Warrior
      • 22.12.2010
      • 388

      #3
      Ich auch.

      Kommentar

      • Nemere
        Cold Warrior
        • 12.06.2008
        • 3286

        #4
        Na ja, zum Brotzeitmachen ist diese Miniaturklinge eher nicht geeignet. Ich bin mehr der Fan von Victorinox (die guten roten aus der Schweiz) oder seit 1977 von Opinel. Da waren wir zum erstenmal auf dem damals von den Franzosen verwalteten Truppenübungsplatz Münsingen. In der Kantine gab es neben billigen französischen Rotwein und genauso billigen Gauloises Troupe (damals noch ohne Filter und mit dem sehr dunklen Tabak) für ein paar Pfennige auch die damals in Deutschland noch kaum bekannten Opinel-Klappmesser mit dem Sicherungsring. Sehr scharfe Klinge, robust, ohne unnötigen Schnick-Schnack.
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        • uraken
          Cold Warrior
          • 27.09.2008
          • 868

          #5
          Mit so was meinte ich Taschenmesser im allgemeinen nicht den exakten Typ. Meines ist auch das gute Schweizer aber in Schwarz.

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