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Um es kurz zu machen. Solch einen ausgesprochenen Krampffilm habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Man merkt in jeder Sekunde dass er auf einem 20 Jahre alten Buch basiert welches zudem deutlich erkennbar für eine bestimmte Klientel der "80er" geschrieben war. Nach der Hälfte des Films habe ich entnervt aufgegeben. Der Film/Roman spielt mit den "Urängsten" vorm Atom, ist einseitig, falsch darstellend. Unfug schlicht.
Eine Buchrenzension die meiner Meinung ähnelt findet sich hier:
Huch, der läuft schon? Dann muss ich mir alldemnächst auch mal ne Meinung bilden...
Aber ernsthaft, alleine der Titel lässt mich mit Schaudern an 1986, an Tschernobyl denken und dessen Auswirkungen auf unser tägliches Leben, von "Was machen wir mit dem verseuchten Grasschnitt" bis "wir gehen nur noch mit Geigerzähler auf den Markt"
Übrigens, fällt mir da ein neues Buch ein, wohl zum zwanzigsten Jahrestag der Katastrophe aufgelegt, mit bis heute unveröffentlichten, respektive zensierten Fotos:
Igor Kostin - Tschernobyl Nahaufnahme
"Ich mache meine ersten Aufnahmen, etwa zwanzig. Plötzlich blockiert meine Kamera. Ich drücke mit aller Kraft auf den Auslöser, Fehlanzeige. Der Mechanismus klemmt."
"Beim Entwickeln in Kiew ist der Film mit einer undurchsichtigen Schicht bedeckt. Fast alle Bilder sind vollständig schwarz. Als wäre die Kamera bei hellem Licht geöffnet und der Film belichtet worden."
hier zum vollständigen Artikel zum Buch in der SZ klick hier
und hier zu den Bildern klick da (auch Quelle u. geposteten Bilder)
Hab mir mal das Buch vorgenommen.
Schlimm.
Ideologisch verblendet:
Übertrieben irrational wird da die Atomkraft verteufelt, alle Großeltern sind mindestens faschistoid, alle Grünen und Alternativen grundgut, alle Normalbürger naiv und egoistisch, Halbwahrheiten und Vermutungen werden mit Wahrheiten zu Tatsachen vermengt.
Teilweise sind mir die Szenen zu drastisch geschildert, als das ich das ganze noch als Jugendbuch einordnen wollte.
Die Mischung aus Ideologie und Drastik der Schilderung grenzt als Jugendbuch an Indoktrination - meine Meinung.
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