Am Ende gibt es einige Zusammenstellungen für gesamte Tagesverpflegungen mitsamt Kalorienangaben usw.
Verpflegung - Kochbuch für Feldküchen
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Verpflegung - Kochbuch für Feldküchen
Anbei ein Kochbuch für Feldküchen. Das Buch stammt zwar vom Katastrophenschutz, aber die entsprechenden Rezepte von der Bundeswehr waren ähnlich aufgebaut.
Am Ende gibt es einige Zusammenstellungen für gesamte Tagesverpflegungen mitsamt Kalorienangaben usw.Stichworte: -
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Zum Vergleich dazu das Schweizer Reglement 60.006
KlausAngehängte Dateien
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Das ist doch mal eine wirklich ausgefeilte Vorschrift - sogar das Fassungsvermögen der verschiedenen Teile des Kochgeschirrs bzw. der Feldflasche sind angegeben:
Feldflaschenbecher 5 dl
Feldflasche 8 dl
Gamellendeckel 6.5 dl
Einsatz Gamelle 5 dl
Gamelle 2 Liter
Mit der "Basler Mehlsuppe" (S. 67) wird man allerdings trotz des klingenden Namens kaum kulinarische Beifallsstürme hervorrufen. Das ist eine ganz gewöhnliche Mehl-Einbrenne, die mit angeschwitzten Zwiebeln und Brühe auf etwas Geschmack gebracht wird.
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Die Rezepte an sich sind recht interessant, da man da zum einen quasi im Rundumschlag für jeder Sorte Geschmack der letzten 60 Jahre was dabei hat (gut, der zu einem Viertel aus Fleisch bestehende Steckrübeneintopf ist fast schon Satire und die Mengenangabe "Muskat: 1 Prise" auf 45 Liter Wasser bei der klaren Suppe hat was von Homöopathie).Zitat von Nemere Beitrag anzeigenDas Buch stammt zwar vom Katastrophenschutz, aber die entsprechenden Rezepte von der Bundeswehr waren ähnlich aufgebaut.
Gleichzeitig werden aber unverträgliche regionale Eigenheiten vermeidet. Einfaches Beispiel ist der Kartoffelsalat, der in süddeutscher Facon mit "Essig und Öl" (ohne Mayonaise) angemacht wird, aber der Essig wird zuvor ausgekocht und gesüsst, damit auch die Preussen nicht zu ungewohntes kriegen. Aus schwäbischer Sicht fehlt natürlich die Bratensoße dazu, aber notfalls gehts auch ohne.
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Naja, nicht unbedingt. Sowas gab es bei uns auch. Im Frankenland sind ja "Mehlklöße" sehr beliebt. Hierzu wird einfach aus Mehl, Salz und Wasser ein schöner Teig hergestellt und als Klöße gekocht. Die gibt es z.B. dann als Beilage zu Gulasch oder als eigenständiges Gericht mit Ei überbacken und grünem Salat dazu (eines meiner Leibgerichte bis heute). Damals aber ein "Arme Leute-Essen" auf den Bauernhöfen. Mehl, Salz und Wasser waren soweit verfügbar und die Mehlklöße stopfen herrlich.Zitat von Nemere Beitrag anzeigenGamelle 2 Liter
Mit der "Basler Mehlsuppe" (S. 67) wird man allerdings trotz des klingenden Namens kaum kulinarische Beifallsstürme hervorrufen. Das ist eine ganz gewöhnliche Mehl-Einbrenne, die mit angeschwitzten Zwiebeln und Brühe auf etwas Geschmack gebracht wird.
Aus dem Kochwasser hat meine Oma dann auch noch "Kloßsuppe" gekocht. Mehlschwitze, Speck und Zwiebeln geröstet, das Kloßwasser und Brühe rein und gut gewürzt. Das hat erstaunlich gut geschmeckt und satt gemacht.
Scheint ähnlich der Mehlsuppe gewesen zu sein.
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Süddeutschland ist kulinarisch sowieso ein Hochgenuss!
Außerdem das Frankenland mit seiner phantastischen Landschaft, seinen fischreichen Gewässern, Forellenbächen (die legendäre Wiesent und ihre Bachforellen), seinem wirklich angenehmen sonnendurchfluteten Klima, die kleinen Landgasthöfe, wo man preiswert und ganz hervorragend essen kann. Die vielen Biergärten, das Bamberger Schlenkerla, das Bayreuther Aktienbier - dunkles Landbier, besser kann man wirklich nicht leben. ;-))
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Emil, das Schäufela nicht vergessen, nur die Franken bringen das so hin.Suche Gliederungen der Heeresstrukturen 2 + 3.
Außerdem suche ich die letzten Trichtersperren und Sperrmittelhäuser in Franken.
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Ich sehe schon, lieber Emil - du kennst Unterfranken respektive Main - und Weinfranken nicht. Dann musst mal vorbei kommen auf ne Weinprobe...Zitat von EmilBerggreen Beitrag anzeigenSüddeutschland ist kulinarisch sowieso ein Hochgenuss!
Außerdem das Frankenland mit seiner phantastischen Landschaft, seinen fischreichen Gewässern, Forellenbächen (die legendäre Wiesent und ihre Bachforellen), seinem wirklich angenehmen sonnendurchfluteten Klima, die kleinen Landgasthöfe, wo man preiswert und ganz hervorragend essen kann. Die vielen Biergärten, das Bamberger Schlenkerla, das Bayreuther Aktienbier - dunkles Landbier, besser kann man wirklich nicht leben. ;-))
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Auf jeden Fall!
Ich habe schon von den legendären Weinfesten Zeil am Main, Sand am Main gehört. Bin aber trotzdem eingefleischter Biertrinker. :-)
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Hallo Emil, da bist du gerade richtig da gibts eine Brauerei die brauen richtig gutes Bier (Göller) und wenn du am Wochenende mal vorbei kommst
können wir einen schönen Biergarten besuchen dazu lade ich dich ein (Bauer Robert)Suche Gliederungen der Heeresstrukturen 2 + 3.
Außerdem suche ich die letzten Trichtersperren und Sperrmittelhäuser in Franken.
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Vielen lieben Dank für die Einladung!!!
Ich muss auch unbedingt mal wieder ins schöne Frankenland. Aber wann das sein wird, kann ich nicht sagen.
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