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Was haben diese Geräte für eine Aufgabe, diese stehen immer gegenüberliegend und versetzt an den Wachbereichen bzw. Ein/-Ausfahrten?
Hab die jetzt schon bei mehreren Einrichtungen gesehen, aber nur bei der Bundeswehr.
Da ich jetzt technisch nicht ganz unbedarft bin, erkenne ich hier eine Ringspule wie sie bei mobilen Minensuchgeräten oder Metalldetektoren verwendet wird, nur im Format deutlich größer.
Zudem die Verkabelung unten im Fuß, sieht sehr nach Datenübertragung nebst Energieversorgung aus.
(Das auf dem Boden liegende ist inzwischen wieder neu verankert worden)
Wer kann was dazu sagen?
ed
Sonderwaffenlager Fischbach bei Dahn
Interessengemeinschaft „Area 1" militärgeschichtlicher Verein e.V. www.ig-area-one.de
Hallo,
es mag sein, dass ich mich völlig täusche. Aber ich meine, sowas mal im Logistikbereich gesehen zu haben. Es diente damals glaube ich zur Steuerung von Schranken. An den Fz waren in Kunststoffhüllen so Kärtchen drinnen. Damit musste man vor den Sensor fahren. So wurde gesteuert welches Fz in welchen Bereich einfahren darf. Die Sensoren waren allerdings mit Kunstoff verkleidet.
Wenn die Dinger gegenüberliegend und versetzt stehen, könnte das sogar hinkommen.
In Zeiten von SAP dürfte das bei der Bundeswehr vielleicht garnicht so unwahrscheinlich sein.
RFID wäre denkbar, nicht nur dass es den alten Barcode ablöst, es könnte auch die unplanmäßige Ortsverlagerung praktischer Ausrüstungsbestandteile und KFZ-Ersatzteile nachvollziehbar machen... und eingenäht in Unterhosen...
Zuletzt geändert von Hildesheim; 09.03.2012, 17:22.
An so eine Vorrichtung habe ich auch gedacht, hätte dieses aber nicht in den militärischen Bereich einbezogen.
Wenn man in einen schrottverabeitenden Betrieb mit den LKW einfährt, wird dieser auch durchleuchtet, genauso wenn man diesen Betrieb wieder verlässt, um einen Diebstahl vorzubeugen. Der Unterschied ist nur, das diese Anlagen ein bisschen in ihrer Ausführung, größer sind.
Aber Du meinst ja die Ausführung der Barcodes, die in den Stoff eingenäht oder an den Teilen angebracht sind.
Lassen wir uns mal überraschen, was noch an Ideen eingefügt werden .
Wenn man in einen schrottverabeitenden Betrieb mit den LKW einfährt
Dient dort auch dazu, radioaktives Material festzustellen. Das ist häufig sehr schwer und erzielt dementsprechend gutes Geld, was man woanders für eine ordentliche Entsorgung sogar bezahlen darf...
Kam mal jemand auf die Idee, bei der Wache/Standort nachzufragen?
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