nachdem es hier nun öfters um fremde Schutzräume und Vorsorge geht, täte mich mal interessieren, was denn eigentlich bei den Usern vor sich geht, die das Thema so intensiv beackern.
Wer von euch besitzt einen eigenen Schutzraum, weiß wo die nächstgelegene Zivilschutzeinrichtung liegt oder hat anderweitig für Notfälle zuhause vorgesorgt?
Um das Thema einzuläuten und ein wenig die Hemmungen zu nehmen:
Ich besitze keinen Schutzraum im Haus, und auch keine anderen baulichen Vorkehrungen. Die nächsten Zivilschutzeinrichtungen in Form von Mehrzweckanlagen liegen ca. 12 km entfernt. Baulicher Schutz ist also Mangelware.
Vorsorge getroffen ist für die beiden Szenarios, die am wahrscheinlichsten eintreten: Stromausfall sowie Zusammenbruch der Infrastruktur durch Unwetterereignisse (in den Lagen hier v.a. Schnee).
Daher sind Vorräte an Trinkwasser und Lebensmittel für mind. drei Tage vorhanden. Geringe Mengen Kraftstoffe sowie Zubehör für KFZ ( Schneeketten, Spaten usw. für alle Fz.).
Sollten die Vorräte nicht reichen, gibt es die Möglichkeit auf zwei "Ausweichsitze" auszuweichen. Einer ist im Zweifelssfall fußläufig innerhalb eines halben Tages erreichbar, der andere nicht, verfügt aber über eingelagerte geländegängige KFZ sowie größere Mengen Betriebsstoffe.
Notstromversorgung im "Stammsitz" wird derzeit für Heizung, Warmwasser sowie Kochen geprüft und vorgeplant.
Dabei hat keine der Vorsorgemaßnahmen (außer Notstrom) ausschließlich Kat-Schutz Charakter sondern alles eine zivile Doppelfunktion ("eh da").
Wie siehts bei euch aus?

Gruß
), kein Benzin und und und. Tja, da sind wir wieder bei der Herde. Die oberen werden´s schon richten, abwarten (und sie warten und warten und warten).
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