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Panzerattrappen auf Unimog Fahrgestell 1956-1960 Panzerbattailon 184 Neumünster
Panzerattrappen auf Unimog Fahrgestell 1956-1960 Panzerbattailon 184 Neumünster
Moin zusammen,
bei meinen herum stöbern habe ich ich etwas seltsames bzw. kurioses auf der Seite des Panzerbatailion 184 aus Neumünster gesehen.Unter dem Titel " Die ersten Jahre 1956 bis 1960 " ist hier ein Foto zu sehen,wie das Batailion zu Ausbildungszwecken mit Panzerattrappen auf Unimog Fahrgestell ausgerüstet ist.Weil die ersten Jahre der Bundeswehr und der Wiederbewaffnung wohl ein bisschen schwerfällig waren, ist man auf diese Möglichkeit zurück gekommen.Gibt oder gab es noch andere Beispiele die man zu Übungszwecken genutzt hat?
laut "Deutsche Militärfahrzeuge - Bundeswehr und NVA" gab es folgende Attrappen:
- Übungsschützenpanzer - sah etwas aus wie ein HS30
- M47 - sah aber eher wie ein T54 aus
Während einer Abordnung auf einen NATO- Flugplatz in Italien, habe ich 1969 zwischen dem Flugzeug Hangar des vor Ort ansässigen, ständigen Lw-Kommandos und dem dazugehörigen F-104G Engine Run-up Platz, eine 1:1 Flugzeugattrappe einer
F-104G gesehen. Hierbei waren lediglich die Siloutte des Rumpfes, plus die Flügel nachgebildet; das ganze aber relativ detailliert und originalgetreu bemalt. Wozu die Attrappe damals diente, weiß ich nicht.
Gruß Scaleon!
sind nicht vorher schon Attrappen im 2.WK bzw. benutzt worden, wie die Vorbereitungen zum D-Day geplant waren, in Einsatz gekommen auf Seite der Alliierten? Ich meine, dass dieses in einer Doku. zu sehen war, um den eigentlichen Einsatzgebiet und den Standorten dem feindlichen Aggressoren eine Verwirrung zu bieten. Nun ja, wie Scaleon und Uraken bezeugen, gab es diese Täuschungen auch immerhin bis 1969, was aus der Luftbeobachtung sehr als Original und zur Verwirrung des Feindes führen musste.
Gruß
Horner (Beagle)
Zuletzt geändert von Geograph; 10.12.2010, 18:45.
Grund: »Plenk« und »Klemp« …
da die Anwendung von Attrappen zur Anwendung der Täuschung und Verwirrung des Feindes eine lange Historie hat, habe ich mich weiter bemüht um ein wenig mehr aus der Literatur heraus zu bekommen. Aus einer 64 Seitigen Schrift des Autors Jochen Vollert, ist auch das erwähnt was unser Kollege Uraken während der Zeit des Versailler Vertrages beschrieben hat.
Leider sind mir zum Beifügen des anderen Links die Minuten weggelaufen.
Wie ich schon erwähnt habe, wurden die Vorbereitungen des D-Day mit Artrappen sinnvoll gestartet. Hier habe ich noch einen Link gefunde,n wie die ganze "Operation Neptun-Overlord" mit diesen Instrumenten des Täuschens vollbracht wurde.
Gruß
Horner (Beagle)
Zuletzt geändert von Geograph; 10.12.2010, 18:45.
Grund: »Plenk« und »Klemp« …
Leider ist mir der genaue Link verlaufen, aber hier habe ich einen interessanten Bericht aus der Geschichte der Attrappen, die am D-Day Geisterarmeen hervor gerufen haben.
Das Lied (nicht das Video, das ist eine Neukreation eines youtube-Nutzers) ist übrigens aus der Zeit um 1980 rum; ein schönes Zeitgeist Dokument dieser Zeit. Die Gruppe Cochise war eine Ikone des etwas rustikaleren Flügels der Friedensbewegung bzw. der "Alternativen", wie man damals zu sagen pflegte.
Und obwohl im Video einige Szenen sind die historisch nicht ganz passend zum Lied sind (Tarnfleckunifomen gab es damals noch lange nicht), so kommen bei mir doch einige wehmütige Erinnerung an meine BW-Zeit. Ach, schön war's ja irgendwie doch ....;-)
Und deshalb ... äh ... haben wir uns dazu entschlossen, heute ... äh ... eine Regelung zu treffen, die es jedem Bürger der DDR möglich macht, ... äh ... über Grenzübergangspunkte der DDR ... äh ... auszureisen. G.Schabowski, 9.11.1989
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