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Ein sehr netter Bericht der Kindheitserinnerungen weckt! Dankeschön!
In diesem Zusammenhang drei Photos:
Die „Schakoläd“,
die „Schewing-Gums“,
und die olivgrünen Dosen!
Zitat aus dem Bericht: „Und heute trauert die eine oder andere Kommune Manöverschädengeldern nach, denn sie waren eine „willkommene Einnahmequelle“, wurde aus solchen Mitteln doch so mancher Feldweg auf Vordermann gebracht.“
Nicht nur die Kommunen, sondern auch der ein oder andere Landwirt bzw. Waldeigentümer „sehnt“ sich heute noch nach den großzügigen Entschädigungszahlungen, welche für die Manöverschäden getätigt wurden. Diesbezügliche Äußerungen sind mir in den vergangenen Jahren wiederholt zu Gehör gekommen.
"Im Archiv des Gießener Anzeigers findet man noch alte Artikel zu dem Thema. Unter dem Titel "Der Vogelsberg ist ein Heerlager" berichtete man über ein Herbstmanöver der US-Streitkräfte mit dem Namen "Brandywine".
"Schmierige, verdreckte Straßen, zerfahrene Bankette, Panzerkolonnen, Kanonendonner sowie Hubschrauber und Aufklärungsflugzeuge am schmutzig-grauen Himmel… Auf Straßen und Feldwegen beiderseits der von Lauterbach durch den Vogelsberg führenden Landstraße nach Friedberg bohrten sich in den vergangenen Tagen die Panzerkeile und ihre Trosse in südwestlicher Richtung vorwärts.
Über 26.000 amerikanische Soldaten waren an der Aktion beteiligt. Durch den kurz zuvor hereingebrochenen Winter hatten die GIs in jenem November einiges auszustehen. Auf allen Straßen im Vogelsberg und insbesondere im Gebiet um den Hoherodskopf begegnete man Fahrzeugkolonnen, in den Wäldern und auf den Höhen stehen die Panzer in Bereitschaft, und in den schmalen Ortsdurchfahrten der Vogelsbergdörfer kommt es durch die mächtig großen und breiten Spezialfahrzeuge zu Stockungen und Verkehrsstauungen.
Trotz des sehr starken Verkehrs – 3600 Militärfahrzeuge und 1400 Panzer waren im Einsatz – sei noch verhältnismäßig wenig geschehen. Beträchtlich, so mutmaßten die Bürgermeister der betroffenen Gemeinden, würden die Schäden an den aufgeweichten Waldwegen zu Buche schlagen. Die Amerikaner hätten sich bereit erklärt, eine Reihe von Straßen nicht mit ihren Kettenfahrzeugen zu befahren.
Die Manöverschäden waren damals ein Ärgernis. Allerdings war in der Zeit direkt nach dem Berliner Mauerbau die Überzeugung vom notwendigen Übel vorherrschend. Lakonisch kommentierte daher auch ein Bürger „Mir is lieber, daß es die Amis sin, und nett "die annern". ""
Ich hab mal zu dem Thema REFORGER im Vogelsberg das Archiv des " Schlitzer Boten " ( Tageszeitung ) aufgesucht und durfte mich dort mal umsehen... Nachdem Ich das Jahr 1983 und 1984 ( ca 750 Zeitungen ) durchgesehen hatte, war Ich auch erstmal bedient :-)
Hier mal ein paar Interessante Berichte, Ich hoffe man kann sie einigermaßen lesen.....
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