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auch wenn es nicht die "feine englische" Art ist, sich in einem Forum gleich mit Fragen einzubringen, folgendes ist mir unklar:
Warum war in Garlstedt, also im Norden Deutschlands, und nicht im eigentlichen Kerngebiet der US Streikräfte, eine (forward) Brigade stationiert. Die 3. Brigade der "2nd Armored Division", richtig?
Nur um die sicherlich wichtigen Verladeeinrichtungen in Bremerhaven zu sichern bzw. schützen?
Aber dann ist meiner Meinung nach keine gepanzerte Brigade dafür nötig, sondern eher infanteristisch ausgerichtete Kräfte in max. Regiments-Stärke.
Ich hab - vor 1300 Postings oder so - auch gleich mit einer Frage angefangen. Also beste Voraussetzungen
Die Brigade war bloß die "Vorhut" des aus fünf Divisionen bestehenden III (US) Corps aus Fort Hood, das im V-Fall NORTHAG verstärken sollte - mit der der 1st Cavalry, der 5th Infantry und dem Rest der 2nd Armored. Nur die 1st Infantry und die 4th Infantry wären voraussichtlich als Verstärkung bei CENTAG zum Einsatz gekommen, das Gros des Corps aber wäre sozusagen zwischen die Briten, Niederländer und Deutschen bei NORTHAG "reingeschoben" worden. Das Material war in den POMCUS-Depots in Deutschland, Belgien und den Niederlanden eingelagert.
Für die Sicherung der Verladeeinrichtungen in Bremerhaven war das Territorialheer zuständig.
Man kann vielleicht noch hinzufügen, dass im Kalten Krieg allegemein davon ausgegangen wurde, dass die US und GE Korps der CENTAG kampfkräftiger waren als die NL, DE, BR und BE Korps der NORTHAG. (Besonders der Verteidigungsstreifen des NL Korps galt wohl als gefährdet - nicht nur aus geographischen Gründen, sondern auch, weil die niederländischen Einheiten ungünstig disloziert waren.) Deshalb sollten die aus den USA nachgeführten Verbände der US Army speziell die NORTHAG verstärken.
Kurze Frage: War das ganze Material der Brigade in Garlstedt gelagert, oder mussten die Nachrücker auch über die PUMCUS-Depots, und dann in den Einatzraum?
Oder gab es in Garlstedt auch eingelagertes Gerät. (Ich war zum ersten Mal 1993 in Garstedt, mit einem der ersten Lehrgänge an der Nachschubschule des Heeres, vorher in Bremen-Grohn)
Hallo,
vor Jahren habe ich in einem Artikel auf einer US Seite gelesen warum die Amerikaner eine Brigade als Vorhut für Verstärkungskräfte im britischen Sektor stationiert haben. Dabei wurde genannt,dass die US Seite besonders die niederländischen Streitkräfte als unsichere Kantonisten ansahen. In einer Analyse in den siebziger Jahren kamen die Amerikaner zum Schluss,dass neben der ungünstigen Stationierungsorte der Niederländer auch deren "Kampfmoral" als unsicher angesehen wurde. Man war sich nicht sicher, ob die niederländischen Truppen dem Angriffsdruck des Gegners standhalten würden. Die Amerikaner forderten von der niederländischen Regierung unter anderem,dass diese ihr Truppenkontingent in der Bundesrepublik verdoppeln sollten.Dies wurde von den Niederlanden aus finanziellen Gründen jedoch abgelehnt. In der Analyse der Truppensteller wurden nicht nur die niederländischen Truppen als Schwachpunkt in der NATO Verteidigung angeführt,zum gleichen Ergebniss kam man beim belgischen Kontingent in Deutschland.Auch dieses wurde als Schwachpunkt im zugewiesenen Verteidigungsstreifen angesehen. Leider kann ich die Quelle nicht mehr nennen.
Zuletzt geändert von Ritchie 66; 05.03.2022, 04:33.
in Garlstedt lag nur die Ausrüstung der Brigade, plus einzelner Einheiten.
Die 1989 vorhandenen Verbände und Einheiten sind ja in der Zusammenstellung von Dragoner zu finden.
An der südlichen Durchgangsstraße in Garlstedt liegen die T-Bereiche.
Es sind oben vier einigermaßen gleiche Objekte. Je eines für die vier Bataillone = 2x Pz, 1x Infanterie und 1x Art.
Unten die anders aufgebauten Bereiche des 498th Support-Battalion, der Pioniere, Stabskompanie, und restlicher Einheiten.
Ich hatte vor einiger Zeit die verfügbaren Fakten über die weiteren Truppen des III. US-Korps zusammengetragen:
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