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Gegen deratige Lücken muss schnell etwas getan werden!
In der Gemarkung Wunderthausen habe ich eine weitere (vgl. Eintrag #13 in "Vermutliche Trichtersperre Kraftsholz (Bad Berleburg)"), bisher nicht dokumentierte, Sperranlage im Originalzustand entdeckt.
Die drei Sprengschächte befinden sich in einem asphaltierten Waldweg; dieser hätte ebenfalls als Umgehungsmöglichkeit für Dospa 786 genutzt werden können.
Leider hatte es kurz vor meinem Besuch etwas geregnet, sodass sich die Sprengschachtdeckel nicht besonders gut vom übrigen Asphalt abheben.
Blick von Hallenberg kommend in Richung Wunderthausen / L717:
Nachfolgende Karte hatte ich vor ein paar Jahren mal bei den Kollegen von geschichtsspuren.de gepostet. Die rot markierten Punte sind (waren) die ungefähre Lage von m.E. Sperren. Vielleicht kann jemand aus der Gegend mal prüfen.
Nachfolgende Karte hatte ich vor ein paar Jahren mal bei den Kollegen von geschichtsspuren.de gepostet. Die rot markierten Punte sind (waren) die ungefähre Lage von m.E. Sperren. Vielleicht kann jemand aus der Gegend mal prüfen.
Das in der Datenbank eingestellte Foto von DOSPA-Nr. 6027 zeigt eine falsche Stelle.
Bei dem auf dem Foto abgebildeten Deckel handelt es sich tatsächlich um einen Unterflurhydranten.
Die eigentliche Sperranlage ist noch vollständig erhalten und befindet sich wenige hundert Meter entfernt.
Sie besteht aus drei Sprengschächten. Zum Zeitpunkt meines Besuchs waren zwei der drei Schachtdeckel nahezu vollständig mit Schlamm und Schotter bedeckt.
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