Dr. Grudrun Wilcke und die Sprengschächte

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    • 10.05.2006
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    #1

    Dr. Grudrun Wilcke und die Sprengschächte

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    Die Autorin Dr. Gudrun Wilcke, besser bekannt als Gudrun Pausewang, las in der vergangenen Woche an einer Hünfelder Schule aus ihrem Buch »Die letzten Kinder von Schewenborn« vor. Dabei erwähnte sie auch die in der Region noch zahlreich vorhandenen Sprengschächte als Relikt des Kalten Krieges:


    "Das Buch stellt das Leben und Sterben nach einem Atombombeneinschlag bei Fulda dar. »Die Grenze zwischen den verfeindeten Blöcken verlief nahe Hünfeld«, erklärte sie den 100 Schülern bei der Lesung. Es habe große Angst vor einem Atomkrieg geherrscht. »Noch heute kann man in der Region sehen, dass an engen Stellen auf Landstraßen drei Gullis hintereinander platziert sind. Im Kalten Krieg sollte das ermöglichen, dort im Ernstfall Sprengstoff zu platzieren, um die Straße zu sprengen.«"

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    ► Quelle: http://www.fuldaerzeitung.de/newsroo...rt14184,745757 [01.12.2008; 19:00 Uhr]



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