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Wäre neben Niederbrombach die zweite GSVBw gewesen, die in einem Stollen untergebracht war.
Bei lostplaces schreibt zwar einer das die GSVBw auch aktiv war, inklusive Aufschaltkasten im nahegelegenen Steinbruch jedoch gibt es dafür keine Beweiße, auch keine weiteren Betriebsgebäude so wie in Niederbrombach.
Interessant finde ich, das es dort "nebenan" ein verbunkertes Verstärkeramt der Reichspost gab. Dieses ehemalige VA kann besichtigt werden.
Es ist kein Zufall, sondern die GSVBw wurden in die Nähe von Fernmeldeknotenpunkten gebaut, um die vorhandene Fernmelde- und Kommunikationsinfrastruktur nutzen zu können, die bereits durch die Reichspost in den 1930er-Jahren für den ausgebaut wurde.
Beispiel:"In Gießen kreuzen sich fünf hochpaarige Fernkabel, u.a. das erst in Teilabschnitten fertiggestellte moderne Breitbandkabel 504 von Berlin nach Frankfurt/a.M. Zwei, bereits in Vorbereitung auf den Krieg ausgelegte und aus Rüstungsmitteln finanzierte Maschenkabel, sicherten im Notfall die erforderlichen Umgehungswege. Überdies war anstelle des seit 1926 in Betrieb befindlichen Gießener Verstärkeramtes am Südrand von Klein-Linden – außerhalb der Stadt – ein unterirdisches und dadurch geschütztes neues Verstärkeramt entstanden. […] Alles in allem: Gießen hatte sich bis zum Kriegsausbruch nicht nur zu einer großen Garnison, sondern auch zu einem bedeutenden Nachrichtenknotenpunkt im Fernkabelnetz der Deutschen Reichspost entwickelt." [► Quelle: MICHAEL GRETHER / HANS GEORG KAMPE: Deckname »Hansa«. Die Bunker im geplanten Hauptquartier des OKH in Gießen (= Militärgeschichtliche Blätter. Schriftenreihe zur Militärgeschichte); Berlin 1997; 23]
Vgl. Bildanhang: Im Ausschnitt aus einer Übersichtskarte »Deutsches Fernkabnelnetz (Stand 1940)« wird deutlich, dass sich die später errichteten GSVBw 34 (Siegen), GSVBw 45 (Jesberg) und GSVBw 48 (Gießen) unmittelbar an Fernmeleknotenpunkten der einstigen Reichspost befinden. [► Quelle: MICHAEL GRETHER / HANS GEORG KAMPE: Deckname »Hansa«. Die Bunker im geplanten Hauptquartier des OKH in Gießen (= Militärgeschichtliche Blätter. Schriftenreihe zur Militärgeschichte); Berlin 1997; 43]
Die gleichen fernmeldetechnischen Rahmenbedingungen galten im Übrigen auch für die Standorte der einstigen Warnämter (vgl. Kartenausschnitt: Das ehemalige Warnamt VI (Bodenrod) liegt in der Nähe des Knotenpunktes Usingen).
Informationen zum »Radio- und Telefonmuseum« im ehemaligen Verstärkeramt Rheda-Wiedenbrück:
die GSVBw Rüdesheim ist in Privatbesitz eines Amateurfunkers und dieser Veranstaltet dort regelmäßig Fielddays und auch Treffen für die ehmaligen Bundeswehrsoldaten.
Wenn du möchtest kann ich dir mal Kontaktdaten heraussuchen.
Gruß, Sebi
Sonderwaffenlager Fischbach bei Dahn
Interessengemeinschaft „Area 1" militärgeschichtlicher Verein e.V. www.ig-area-one.de
das wäre sehr interessant für mich, vielleicht könntest du mir mal seine Mailadresse geben. Ich hätte einige Fragen an ihn. Gibt es eigentlich irgendwo auch mehr Bilder zu GSVBWs?
Ich kenne nur die GSVBWs als Stollenanlage. Denn bei mir in der Näh befindet sich so ein Objekt. Die Anlage bei Rüdesheim ist ganz anders aufgebaut. Ich glaube, da gab es hier im Forum schon einmal ein paar Artikel dazu.
Naja, also es wäre wirklich super, wenn ich die Mailadresse zu dem Inhaber der GSVBW in Rüdesheim hätte.
Wow bei uns in der Nähe gab es auch so ein Teil???
GSVBw 46 Welschbillig
Hat jemand eine Ahnung wo genau da? Da würde ich doch mal hinfahren.
Stimmt es das diese Bunker 49x50m groß waren? (Quelle: http://www.festungsbauten.de/gsvbw.htm) Sowas sollte doch da irgendwie auffallen.
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