Das Thema möchte ich aufwärmen. Im NOV 2009 erschien der Hinweis unter http://ausweichsitz.de/content/view/150/39 ("Licht an im Merkel Bunker?"):
"Die Frage, wohin die Bundesregierung nach Aufgabe des Regierungsbunkers im Ahrtal ab 1997 evakuiert werden sollte, ist auch Thema eines neuen Buches, das im Dezember 2011 veröffentlicht wird. Dafür wurden bisher nicht freigegebene Unterlagen des Bundes erstmals ausgewertet und die entsprechende Örtlichkeit (die weder in Berlin noch Umgebung lag) fotodokumentiert. Mehr Informationen zum Buchprojekt, in das sich mehrere Autoren und Fotografen einbringen, gibt es Ende Januar 2011."
Na da bin ich ja mal auf Ende Januar gespannt. "Weder Berlin noch Umgebung ...". Na mal schauen.
Zu dem o.g. Erschießungssystem In Berlin (Unterirdisches Erschließungssystem zwischen Reichstag und Paul-Löbe-Haus (Tiergarten/Mitte)) habe ich dieses gefunden: http://www.unter-berlin.de/Heute.202.0.html dort recht weit unten unter Logistiksysteme.
"Doch inzwischen hat sich das Lagebild massiv verändert. Konsequenterweise müsste ein Regierungsbunker also nach der sicherheitspolitischen Neubewertung 2001 wieder da sein – und unter Anwendung des Grundgesetzes und nach Auslegung der Antwort aus dem Bundeskanzleramt (März 2009: „Diese Planungen schließen neben einer angemessenen Notfallplanung auch eine Räumung der Bundesministerien und die Wahrnehmung ihrer wichtigen Regierungsfunktionen (...) an einem anderen Standort ein.“) für weit mehr als 1.000 Personen ausgelegt sein."
... so die Webseite ausweichsitz.de mit o.a. Link. Schutzbauten dieser Größe können nicht unverborgen sein seit 10 Jahren, oder? Das spricht aus meiner Sicht gegen einen Megabunker, ob neu oder alt (also aus DDR Zeiten, wobei diese Größe, hatte man die in einem Stück? Wenn nicht, muss man wohl gleich mehrere Geschenke aus DDR Zeiten übernommen haben).
Hummel
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