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Hallöchen
Bei der Bunkeranlage im nordöstlich von Berlin gelegenen Freudenberg handelt es sich um drei Schutzkeller, die durch Gänge miteinander verbunden sind. Die zwischen 1983 und 1987 erbaute Bunkeranlage sollte im Ernstfall den Stab des Ministeriums des Innern (MdI) aufnehmen. Ca. 200 Personen hätten im Ernstfall in der Anlage Schutz vor Splittern, chemischen und biologischen Kampfmitteln, radioaktiver Strahlung, Brandmitteln und elektromagnetischen Impulsen gefunden.
Verpflegung, Kraftstoff und Trinkwasser waren aber höchstwahrscheinlich nur für drei Tage konzipiert, die vorgesehene Schutzklasse A wurde nie erreicht. Zu Betriebszeiten war das Betreten und Verlassen des Objektes nur mittels vom MdI entwickelter Chipkarten möglich.
Quelle: hier
Bei der AFSt des MDI handelt es sich nicht um Schutzkeller. Der Bunkeranlagenkomplex besteht aus 3 Bunkern des Typ`s MB / BS ( STB 81 ). 2 Bunker in SK D ( Schutzklasse ), 1 Bunker SK C. Ein weiterer teilgeschuetzter Bereich mit Zugang zum Tunnelsystem befindet sich unter dem Kasernenblock innerhalb der P-Zone.
Die Sendestelle zum Objekt 7001 befindet sich nordoestlich vom Objekt 7001. Objektcode der Sendestelle: 7011.
Ca. 200 Personen hätten im Ernstfall in der Anlage Schutz ... gefunden. Barbarossa
Insgesamt wären 300 Personen des MdI-Stabs, einschließlich Minister, angerückt. Diese übten mindestens zweimal mehrere Tage in der Anlage nach 1985. Die Dienstelle Blumberg als "Betreiber" wäre nach Ausgliederung der Nachrichten-Einheit (33 Mann) auf 1404 Mann (bis dahin 613, tatsächlich 612 Mann) aufgewachsen. Hinzu gekommen wäre die Nachrichten-Bereitschaft aus Basdorf. Ein Hubschrauberlandeplatz für die Heranführung der Chefs der BDVP wäre am AO (Kaserne Sicherungseinheit, dann 7 Kompanien) eingerichtet worden. Die 3. Kp. hätte diese Generäle als "gepanzerte Begleitgruppe" mit einem der 10 SPW PSH zum SO (Bunkeranlage) gebracht. Ich selbst habe als Leiter Organisation die entsprechenden Planungen für den Kriegsfall vorgenommen und dem Stellvertretenden Stabschef des MdI, Generalleutnant Egon Grüning, in Begleitung von Oberst Scholz vorgelegt.
Gruß
vpbwolf
Hallo Leute
Seit ich 2 Jahre alt bin besuche ich die Cook Barraks 3-4 mal in der Woche. Ich habe noch wage Erinnerrzngen an einen größeren Bunker Nord-Östlich der Barraks. Damals fand mein Vater Schlüssel zu allen Häusern und waren in so machen Gängen. Unter dem Gelände des THWs ist ein riesengroßer Hohlraum. Von dort aus geht ein weiterer Gang wieder in den Nördlichen Teil des Gebäudes. Ausreden gibt es so etwas dass aussieht wie ein Abwassergang.Wenn man diesen öffnet muss man sich etwa 5m ablassen. Dann kann man etwa durch einen 10 m langen Gang, doch dann kommt eine massive Wand( durchbruch geplant). Leider kann ich euch keine weiteren Infos geben, Risiko wäre jetzt noch zu groß. Wenn ich durch bin mach ich mal Fotos. Ein Freund von uns lebt in Amerika und hat mich zum Glück auf diesen Eingang hingewiesen. Er sagt damals hätten sie ein paar Jeeps und Panzer fort vergraben. Wenn man sich nämlich alte Satelietenaufnahmen anschaut kann man einen in den Untergrund des jetzigen THW Geländes führenden Tiefgarageneingang erkenne.
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