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Da wundert man sich doch, das jetzt erst erkannt wird, das diese Flächen schadstoffbelastet sind. Das war doch zu erwarten. Sinnvollerweise hätte man diese Proben genommen, bevor dort ein Gewerbegebiet entsteht, da wäre es sicherlich einfacher gewesen, Gegenmaßnahmen zu treffen.
Bei den Schadstoffen handelt es sich um Rückstände von Löschmitteln von Flugplatzfeuerwehr-Übungsplätzen und Brandereignissen; die entsprechend in der US Air Force verwendeten Löschmittel enthalten PFT, deren Verwendung in Deutschland seit rund 10 Jahren verboten ist. Einmal ins Grundwasser gelangt führt das faktisch zur Sperrung jeglicher Wassernutzung aus einem Gebiet.
Das Problem besteht neben den übergebenen Airbases Sembach und Bitburg ebenso auch signifikant bei den aktiven Airbases Ramstein und Spangdahlem. Rund um Spangdahlem sind aufgrund entsprechender Kontaminierung Angelgewässer gesperrt und die Klärschlammverwendung in der Landwirtschaft eingeschränkt. Seitens der SGD Süd als zuständiger Fachaufsicht des Landes wurde seit Bekanntsein des generellen Problems (ca 2011, also nach dem Verbot) ein Sanierungskonzept für derartige Flächen entwickelt, das überwiegend einen Bodenaustausch vorsieht.
Der Gewerbepark Sembach wurde vor dem Verbot von PFT eingerichtet, dadurch waren entsprechende Schadstoffkonzentrationen damals nicht relevant. Da der Gewerbepark aktuell (seit 2016) allerdings erweitert werden soll kommt das Problem jetzt auf. Die BIMA versucht sich da halt wie üblich seit ein paar Jahren um die entsprechenden Kosten zu drücken.
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